Über die
Projekt
Die Gesamtschule an der Lindenstraße (Maria-Montessori-Gesamtschule) in Düsseldorf verfügt über zwei Standorte, die gemeinsam verwaltet werden sollen.
Die derzeit als Sonderschule genutzte Erich-Kaestner-Schule in der Rosmarinstraße 28 wird nach Sanierung und Erweiterung der Gebäude als Erweiterungsbau für die Klassen 8, 9 und 10 dienen.
Die derzeit als Sonderschule genutzte Erich-Kaestner-Schule in der Rosmarinstraße 28 wird nach Sanierung und Erweiterung der Gebäude als Erweiterungsbau für die Klassen 8, 9 und 10 dienen.
Info
„Moderne Räume für wachsende Köpfe.“
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KundeLandeshauptstadt Düsseldorf - NRW
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StandortDüsseldorf, Deutschland
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Phase der Projektabwicklung2018-2019
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ArbeitsumfangProjekt- und Baumanagement
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ArchitektMeyer Architekten GmbH
Der
Ergebnis
Die Planungsaufgabe umfasste zwei Bereiche: die Sanierung der Bestandsgebäude und die Erweiterung durch einen Neubau. An den bestehenden Gebäuden waren diverse Umbauten notwendig, durch den Neubau sollte zusätzlicher Unterrichtsraum geschaffen werden.
Die bestehenden Gebäude aus den 1950er Jahren waren sanierungsbedürftig. Neben dem Austausch der Originalfenster und der Erneuerung der Innenflächen war auch eine Modernisierung der technischen Anlagen erforderlich.
Die Ausrüstung war veraltet: Die Rohrleitungen waren anfällig für Beschädigungen und die elektrische Anlage war unbrauchbar. Zu den in der Planungsphase zu berücksichtigenden Standards gehörten die Barrierefreiheit, die Baunormen der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie alle relevanten Vorschriften und Richtlinien für Schulbauten.
Der dreigeschossige, einschiffige Neubau beherbergte die Fachunterrichtsräume und weitere Regelunterrichtsräume. Der Entwurf sah einen rechteckigen Baukörper vor, der mit dem Hauptgebäude des bestehenden Komplexes verbunden war.
Die bestehenden Gebäude aus den 1950er Jahren waren sanierungsbedürftig. Neben dem Austausch der Originalfenster und der Erneuerung der Innenflächen war auch eine Modernisierung der technischen Anlagen erforderlich.
Die Ausrüstung war veraltet: Die Rohrleitungen waren anfällig für Beschädigungen und die elektrische Anlage war unbrauchbar. Zu den in der Planungsphase zu berücksichtigenden Standards gehörten die Barrierefreiheit, die Baunormen der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie alle relevanten Vorschriften und Richtlinien für Schulbauten.
Der dreigeschossige, einschiffige Neubau beherbergte die Fachunterrichtsräume und weitere Regelunterrichtsräume. Der Entwurf sah einen rechteckigen Baukörper vor, der mit dem Hauptgebäude des bestehenden Komplexes verbunden war.