Über die
Projekt
Das Projekt stellt eine Erweiterung einer bestehenden Großbäckerei dar und vereint großflächige Produktionsanlagen mit einem öffentlich zugänglichen Einzelhandelsgeschäft.
Ziel ist es, die betriebliche Infrastruktur der Bäckerei zu ergänzen und gleichzeitig eine klare architektonische Schnittstelle zwischen Produktion und Kundenerlebnis zu schaffen.
Ziel ist es, die betriebliche Infrastruktur der Bäckerei zu ergänzen und gleichzeitig eine klare architektonische Schnittstelle zwischen Produktion und Kundenerlebnis zu schaffen.
Info
„Wo Produktion auf die Öffentlichkeit trifft.“
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KundeK&U
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StandortMannheim, Deutschland
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Phase der Projektabwicklung2017
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ArbeitsumfangKonzeptentwicklung
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Architektprojectlab.inc co. FXP AG
Der
Ergebnis
Der Neubau ist als niedriges, klar gegliedertes Volumen konzipiert, das sich bewusst auf die bestehenden Strukturen bezieht, ohne diese zu überfordern. Ein großzügig auskragendes Dach definiert den Eingangs- und Ladenbereich und bildet einen geschützten Übergangsraum zwischen Innen und Außen. Die Architektur legt Wert auf Transparenz und Offenheit: Großflächige Verglasungen und horizontale Lamellenelemente ermöglichen kontrollierte Einblicke ins Innere, modulieren das Tageslicht und tragen zu einer angenehmen Raumatmosphäre bei
Strukturell zeichnet sich der Erweiterungsbau durch schlanke Säulen und eine leichte Dachebene aus, die dem Gebäude einen raffinierten und zeitgemäßen Ausdruck verleihen. Dies kontrastiert bewusst mit der robusteren, utilitaristischen Architektur der Großbäckerei und weist den Laden deutlich als öffentlich zugänglichen, adressbildenden Bestandteil innerhalb des Gesamtkomplexes aus.
Funktionell bündelt die Erweiterung Verkaufs-, Sitz- und Servicebereiche und stellt gleichzeitig sicher, dass die internen Produktionsprozesse der Bäckerei ungestört bleiben. Das Projekt stärkt somit sowohl die betriebliche Effizienz als auch die Markenpräsenz, indem es industrielle Produktion, Handwerkskunst und öffentliches Engagement architektonisch verknüpft.
Strukturell zeichnet sich der Erweiterungsbau durch schlanke Säulen und eine leichte Dachebene aus, die dem Gebäude einen raffinierten und zeitgemäßen Ausdruck verleihen. Dies kontrastiert bewusst mit der robusteren, utilitaristischen Architektur der Großbäckerei und weist den Laden deutlich als öffentlich zugänglichen, adressbildenden Bestandteil innerhalb des Gesamtkomplexes aus.
Funktionell bündelt die Erweiterung Verkaufs-, Sitz- und Servicebereiche und stellt gleichzeitig sicher, dass die internen Produktionsprozesse der Bäckerei ungestört bleiben. Das Projekt stärkt somit sowohl die betriebliche Effizienz als auch die Markenpräsenz, indem es industrielle Produktion, Handwerkskunst und öffentliches Engagement architektonisch verknüpft.