Über die
Projekt
Die Erweiterung folgt einem äußerst rationalen Industriedesign-Ansatz, bei dem die architektonische Form direkt aus den betrieblichen Anforderungen abgeleitet wird.
Bestehende und neue Gebäude bilden ein durchgängiges Produktionssystem, bei dem Effizienz, Klarheit und Anpassungsfähigkeit im Vordergrund stehen. Die Architektur strebt nicht nach visueller Hervorhebung, sondern ist bewusst zurückhaltend und drückt Beständigkeit, Robustheit und Prozesssicherheit aus – Schlüsselwerte in Lebensmittelproduktionsanlagen. Das Projekt behandelt Architektur nicht als Objekt, sondern als Infrastruktur, die industrielle Arbeitsabläufe unterstützt.
Bestehende und neue Gebäude bilden ein durchgängiges Produktionssystem, bei dem Effizienz, Klarheit und Anpassungsfähigkeit im Vordergrund stehen. Die Architektur strebt nicht nach visueller Hervorhebung, sondern ist bewusst zurückhaltend und drückt Beständigkeit, Robustheit und Prozesssicherheit aus – Schlüsselwerte in Lebensmittelproduktionsanlagen. Das Projekt behandelt Architektur nicht als Objekt, sondern als Infrastruktur, die industrielle Arbeitsabläufe unterstützt.
Info
„Präzisionsfertigung für kontinuierliche Produktion.“
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KundePrivat
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StandortLuzern, Schweiz
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Phase der Projektabwicklung2018-2019
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ArbeitsumfangArchitektur & Konzeptentwicklung
Projekt- und Baumanagement -
Architektprojectlab.inc co. FXP
Der
Ergebnis
Der neue Produktionsflügel ist als flacher, länglicher Baukörper konzipiert, der die horizontalen Produktionsflüsse stärkt und die vertikale Zirkulation minimiert. Diese Konfiguration unterstützt optimierte Herstellungsprozesse und ermöglicht zukünftige interne Neukonfigurationen.
Die Erweiterung fügt sich nahtlos in die umgebende Industriestruktur ein. Niedrige Gebäudehöhen und horizontale Volumen wahren die Kohärenz mit dem bestehenden Standort und vermeiden visuelle Dominanz. Das Ergebnis ist ein ruhiger, klar strukturierter Industriecampus – nach innen optimiert, nach außen zurückhaltend.
Die HUG Bakery-Erweiterung ist ein Beispiel für eine prozessgesteuerte Industriearchitektur. Lichtmanagement, Logistik, räumliche Organisation und Mitarbeiterinfrastruktur werden sorgfältig aufeinander abgestimmt, um eine effiziente Produktion und langfristige Betriebsstabilität zu unterstützen.
Architektur als präzises Produktionswerkzeug – leise, effizient und langlebig.
Die Erweiterung fügt sich nahtlos in die umgebende Industriestruktur ein. Niedrige Gebäudehöhen und horizontale Volumen wahren die Kohärenz mit dem bestehenden Standort und vermeiden visuelle Dominanz. Das Ergebnis ist ein ruhiger, klar strukturierter Industriecampus – nach innen optimiert, nach außen zurückhaltend.
Die HUG Bakery-Erweiterung ist ein Beispiel für eine prozessgesteuerte Industriearchitektur. Lichtmanagement, Logistik, räumliche Organisation und Mitarbeiterinfrastruktur werden sorgfältig aufeinander abgestimmt, um eine effiziente Produktion und langfristige Betriebsstabilität zu unterstützen.
Architektur als präzises Produktionswerkzeug – leise, effizient und langlebig.