Über die
Projekt
Von innen nach außen entwickelt.
Jungerbeer ist eines der kreativsten Architekturbüros, mit denen ich je zusammengearbeitet habe.
CEO & Gründer
Dieses große Haus ist als „mediterrane Stadt mit zentralem Platz und engen Gassen“ erlebbar und bietet durch seine vielschichtige Struktur ein komplexes und anspruchsvolles Raumerlebnis.
Im Norden, Osten und Westen liegt es ruhig und introvertiert in der sanft hügeligen Landschaft.
Nach Süden hingegen öffnet es sich unter den weit auskragenden, wellenförmigen Dachflächen zum Teich hin, sodass die Wohnräume im Innenbereich nahtlos in die Wohnterrasse im Außenbereich übergehen.
Im Norden, Osten und Westen liegt es ruhig und introvertiert in der sanft hügeligen Landschaft.
Nach Süden hingegen öffnet es sich unter den weit auskragenden, wellenförmigen Dachflächen zum Teich hin, sodass die Wohnräume im Innenbereich nahtlos in die Wohnterrasse im Außenbereich übergehen.
Info
„Architektur geprägt von Bewegung und Zurückhaltung.“
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KundePrivat
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StandortSipbachzell, Österreich
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Phase der Projektabwicklung2006 - 2007
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ArbeitsumfangProjekt- und Baumanagement
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Architektjungesbeer.at
Der
Ergebnis
Ziel war es, ein technisch leistungsstarkes Passivhaus mit größtmöglicher Offenheit und Transparenz zu schaffen. Zwei geschwungene Dächer wölben sich wellenförmig über den zweigeschossigen Wohnlandschaften. Private Bereiche, Gästezimmer und Serviceräume sind in umliegenden „Häusern“ untergebracht. Der Zugang erfolgt über „Gassen“, die durch Oberlichter mit Tageslicht durchflutet werden.
Das offene Atrium bringt einen Teil der Außenwelt und großzügiges Tageslicht in das Herzstück des Hauses, das Foyer. Der Empfangsbereich im Foyer ist zusammen mit dem angrenzenden Atrium als Tageslichtinsel als zentrale „Piazza“ konzipiert. In ruhigen Farben und Formen ausgeführt, übernimmt es auch die beabsichtigte Zusatzfunktion eines Kunstausstellungsraums. Die hohe Gewölbedecke, das raumgreifende Holzgerüst, die freistehende Sichtziegelwand und die raumhohe Südverglasung prägen den Wohn-Essbereich mit warmen, erdigen Materialien und Tönen.
Die „Häuser“ (Räume für Eltern, Kind, Gäste und Servicefunktionen) bilden den nördlichen, östlichen und westlichen Rahmen für das Foyer und die nach Süden ausgerichtete Wohnlandschaft. Die „Gassen“ (Korridore), die von der „Piazza“ zu diesen Räumen führen, sind mit indirekten Lichteffekten, Oberlichtern und dezent nuancierten farbigen „Hauswänden“ gestaltet und schaffen so ein abwechslungsreiches und identitätsstiftendes Raumerlebnis.
Das offene Atrium bringt einen Teil der Außenwelt und großzügiges Tageslicht in das Herzstück des Hauses, das Foyer. Der Empfangsbereich im Foyer ist zusammen mit dem angrenzenden Atrium als Tageslichtinsel als zentrale „Piazza“ konzipiert. In ruhigen Farben und Formen ausgeführt, übernimmt es auch die beabsichtigte Zusatzfunktion eines Kunstausstellungsraums. Die hohe Gewölbedecke, das raumgreifende Holzgerüst, die freistehende Sichtziegelwand und die raumhohe Südverglasung prägen den Wohn-Essbereich mit warmen, erdigen Materialien und Tönen.
Die „Häuser“ (Räume für Eltern, Kind, Gäste und Servicefunktionen) bilden den nördlichen, östlichen und westlichen Rahmen für das Foyer und die nach Süden ausgerichtete Wohnlandschaft. Die „Gassen“ (Korridore), die von der „Piazza“ zu diesen Räumen führen, sind mit indirekten Lichteffekten, Oberlichtern und dezent nuancierten farbigen „Hauswänden“ gestaltet und schaffen so ein abwechslungsreiches und identitätsstiftendes Raumerlebnis.