Über die
Projekt
Dieses Projekt ist ein Stück moderner, minimalistischer Architektur, eingefangen aus einer flachen Perspektive. Im Vordergrund befindet sich eine großzügige, mit großformatigen Betonplatten gepflasterte Terrasse, daneben ein flaches Becken mit sauberer, linearer Kante.
Das Gebäude selbst besteht aus klaren, kubischen Volumen, die überwiegend in Weiß gehalten sind. Starke horizontale Überhänge erzeugen tiefe Schatten und betonen die geschichtete Geometrie des Gebäudes. Schlanke, diagonal angeordnete Säulen stützen den Oberkörper und verleihen ihm eine leichte, fast schwebende Anmutung.
Das Gebäude selbst besteht aus klaren, kubischen Volumen, die überwiegend in Weiß gehalten sind. Starke horizontale Überhänge erzeugen tiefe Schatten und betonen die geschichtete Geometrie des Gebäudes. Schlanke, diagonal angeordnete Säulen stützen den Oberkörper und verleihen ihm eine leichte, fast schwebende Anmutung.
Info
„Nichts hinzugefügt. Nichts versteckt.“
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KundePrivat
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StandortFlorida, USA
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Phase der Projektabwicklung2012
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ArbeitsumfangArchitektur & Konzeptentwicklung
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Architektprojectlab.inc
Der
Ergebnis
Die Fassaden sind zurückhaltend und präzise, horizontale Lamellen fungieren als Sonnen- und Sichtschutz, während große Glasöffnungen eine starke Verbindung zwischen Innen- und Außenräumen schaffen. Unter der freitragenden Struktur verstärkt ein halbüberdachter Wohnbereich im Freien mit Sitzgelegenheiten und einem Kamin diesen nahtlosen Übergang von innen nach außen.
Der klare Himmel wird zum aktiven Element der Komposition und schärft den Dialog zwischen Licht und Schatten. Die Beleuchtung ist nicht zufällig, sondern strukturell, schneidet die Architektur in lesbare Ebenen und verstärkt ihre disziplinierte Geometrie. Ruhe entsteht nicht durch Dekoration, sondern durch Kontrolle – über Proportionen, Ausrichtung und materielle Zurückhaltung.
Präzision bestimmt jede Beziehung: Fest und leer, Gewicht und Aufhängung, Belichtung und Schutz. Klare Linien sind keine ästhetische Geste, sondern eine Folge der Absicht, die das Gebäude in Klarheit zurücktreten lässt. Die reduzierte und raffinierte Materialpalette verstärkt diese stille Strenge und verleiht der Architektur eine zeitgenössische Eleganz, die eher auf Exaktheit als auf Exzess beruht.
Der klare Himmel wird zum aktiven Element der Komposition und schärft den Dialog zwischen Licht und Schatten. Die Beleuchtung ist nicht zufällig, sondern strukturell, schneidet die Architektur in lesbare Ebenen und verstärkt ihre disziplinierte Geometrie. Ruhe entsteht nicht durch Dekoration, sondern durch Kontrolle – über Proportionen, Ausrichtung und materielle Zurückhaltung.
Präzision bestimmt jede Beziehung: Fest und leer, Gewicht und Aufhängung, Belichtung und Schutz. Klare Linien sind keine ästhetische Geste, sondern eine Folge der Absicht, die das Gebäude in Klarheit zurücktreten lässt. Die reduzierte und raffinierte Materialpalette verstärkt diese stille Strenge und verleiht der Architektur eine zeitgenössische Eleganz, die eher auf Exaktheit als auf Exzess beruht.