Über die
Projekt
Die Schule ist Teil des Gesamtkomplexes der Gemeinschaftsgrundschule – Riphanstraße, die 1974 in massiver Stahlbetonbauweise errichtet wurde.
Der Komplex besteht aus einem vierstöckigen Gebäude, in dem Klassenzimmer und Verwaltung untergebracht sind, einem angrenzenden einstöckigen Gebäude mit Klassenzimmern und Mehrzweckräumen sowie einem überdachten Durchgang, der das Toilettengebäude, die Sporthalle und das Wohnhaus des Hausmeisters mit dem Hauptschulgebäude verbindet.
Der Komplex besteht aus einem vierstöckigen Gebäude, in dem Klassenzimmer und Verwaltung untergebracht sind, einem angrenzenden einstöckigen Gebäude mit Klassenzimmern und Mehrzweckräumen sowie einem überdachten Durchgang, der das Toilettengebäude, die Sporthalle und das Wohnhaus des Hausmeisters mit dem Hauptschulgebäude verbindet.
Info
Umfassende Sanierung
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KundeStadt Köln – Amt für Schulentwicklung
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StandortKöln, Deutschland
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Phase der Projektabwicklung2014-2015
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ArbeitsumfangProjekt- und Baumanagement
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ArchitektMeyer Architekten GmbH
Der
Ergebnis
Dem viergeschossigen Klassenzimmergebäude fehlte ursprünglich die erforderliche zweite bauliche Fluchtmöglichkeit. Sowohl die Bausubstanz als auch die technische Gebäudeausrüstung stammen größtenteils aus den 1970er Jahren. Ziel der umfassenden Sanierung war es, die Energieeffizienz und den gesamten baulichen Zustand des Gebäudes deutlich zu verbessern.
Im Rahmen des Projekts wurden vier Mehrzweckräume im Untergeschoss zu tageslichtdurchfluteten Unterrichtsräumen umgebaut. Die Verkehrsflächen wurden neu organisiert, um für natürliche Belüftung und Tageslicht zu sorgen, und durch den Bau von zwei neuen Treppenhäusern wurden die erforderlichen beiden Fluchtmöglichkeiten geschaffen. Darüber hinaus wurde an zentraler Stelle ein Aufzug installiert, um einen barrierefreien Zugang zu gewährleisten.
Im Rahmen des Projekts wurden vier Mehrzweckräume im Untergeschoss zu tageslichtdurchfluteten Unterrichtsräumen umgebaut. Die Verkehrsflächen wurden neu organisiert, um für natürliche Belüftung und Tageslicht zu sorgen, und durch den Bau von zwei neuen Treppenhäusern wurden die erforderlichen beiden Fluchtmöglichkeiten geschaffen. Darüber hinaus wurde an zentraler Stelle ein Aufzug installiert, um einen barrierefreien Zugang zu gewährleisten.