Über die
Projekt
Umbau und Erweiterung des Laborgebäudes
Im Rahmen des Sanierungs- und Neubauprogramms der LUFA NRW wird die Probenverwaltung strategisch vom Hauptgebäude in ein ehemaliges Bestandsgebäude des LKV verlegt. Durch den Umzug sollen interne Abläufe optimiert, das Hauptlaborgebäude entlastet und der vorhandene Gebäudebestand effizient genutzt werden.
Im Rahmen des Sanierungs- und Neubauprogramms der LUFA NRW wird die Probenverwaltung strategisch vom Hauptgebäude in ein ehemaliges Bestandsgebäude des LKV verlegt. Durch den Umzug sollen interne Abläufe optimiert, das Hauptlaborgebäude entlastet und der vorhandene Gebäudebestand effizient genutzt werden.
Info
„Effiziente Räume, präzise Wissenschaft.“
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KundeLUFA NRW – LKV-Gebäude
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StandortMünster, Deutschland
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Phase der Projektabwicklung2015-2016
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ArbeitsumfangProjekt- und Baumanagement
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ArchitektMeyer Architekten GmbH
Der
Ergebnis
Im bestehenden Gebäude werden daher die Bereiche der Probenvorbereitung, darunter Spezialräume wie Mahlräume für Boden- und Futterproben, sowie Probenlager, beispielsweise Kühlräume für Wasser und Rückstellproben, untergebracht. Darüber hinaus werden Lagerräume für Probenahmegeräte bereitgestellt, um die Feldarbeitslogistik zu unterstützen und einen geordneten und effizienten Umgang mit Materialien zu gewährleisten.
Darüber hinaus werden in dieser Bestandsstruktur die Personalräumlichkeiten der gesamten Prüfabteilung inklusive Umkleideräumen, Sanitäranlagen und Pausenbereichen untergebracht und so ein zentraler und übersichtlicher Betreuungsbereich für das Personal geschaffen.
Im Neubau hingegen werden alle Laborbereiche und deren spezifische technische Anforderungen konzentriert. Dazu gehören Gasversorgungssysteme, getrennte Abwasserentsorgung, spezielle Be- und Entlüftungssysteme sowie Kühllösungen für Laborgeräte. Durch diese Funktionstrennung kann das neue Laborgebäude präzise auf komplexe technische Anforderungen zugeschnitten werden, während das Bestandsgebäude hinsichtlich Vorbereitungs-, Lager- und Personalfunktionen optimiert wird. Dadurch entsteht ein effizienter, klar strukturierter und zukunftssicherer Laborcampus.
Darüber hinaus werden in dieser Bestandsstruktur die Personalräumlichkeiten der gesamten Prüfabteilung inklusive Umkleideräumen, Sanitäranlagen und Pausenbereichen untergebracht und so ein zentraler und übersichtlicher Betreuungsbereich für das Personal geschaffen.
Im Neubau hingegen werden alle Laborbereiche und deren spezifische technische Anforderungen konzentriert. Dazu gehören Gasversorgungssysteme, getrennte Abwasserentsorgung, spezielle Be- und Entlüftungssysteme sowie Kühllösungen für Laborgeräte. Durch diese Funktionstrennung kann das neue Laborgebäude präzise auf komplexe technische Anforderungen zugeschnitten werden, während das Bestandsgebäude hinsichtlich Vorbereitungs-, Lager- und Personalfunktionen optimiert wird. Dadurch entsteht ein effizienter, klar strukturierter und zukunftssicherer Laborcampus.